FAQ

Häufige Fragen und Antworten

Wie startet man das Lernprogramm in der Klasse?

In drei Schritten:

  1. Reiter Klassen anklicken → eine Klasse oder Gruppe anlegen
  2. Reiter Schüler/-innen anklicken → eine Klasse/Gruppe auswählen und Schüler/-in anlegen
  3. Reiter Aufgaben anklicken → Einheiten auswählen und speichern

Wenn die Schüler/-innen sich jetzt mit ihren Benutzerdaten einloggen, können sie mit dem Lesetraining beginnen.

 
Ist das Leseludi-Programm auch für meine Eingangsstufenklasse/Schuleingangsklasse geeignet?

Ja, weil man damit einfach und gut differenzieren kann. Es ist auch für lernschwache Schüler im inklusiven Unterricht bis Klasse 4 zu empfehlen.

Können die Kinder meiner Klasse mit ihren Benutzerdaten auch von zu Hause aus am Programm üben?

Ja, von zu Hause und unterwegs, an allen Geräten mit Internet, also auch am Tablet oder Handy. Ein Elternzugang ist nicht nötig, wenn die Klasse eine Lizenz hat.

Wenn ich nicht sofort mit Ablauf der alten Lizenz eine neue Lizenz abschließe, sondern ein paar Tage dazwischen liegen, gehen die Daten verloren?

Nein, die Daten bleiben noch einige Zeit gespeichert, bevor sie gelöscht werden.

Leider kann ich die Aufgaben für die einzelnen Kinder nicht speichern, wie komme ich dahinter?

Bitte versuchen Sie es über einen anderen Browser, zum Beispiel Firefox, oder ein anderes Gerät. Das Leseprogramm ist einfach zu handhaben, wenn nicht, liegt es an den Einstellungen des Gerätes.

Endlich! Wir hatten eine Klassenlizenz und wollen nun fix eine Schullizenz! Wie läuft das ab?

Der Prozess ist gerade in der Umgestaltung, im Zweifelsfall einfach eine E-Mail schicken.

Erhält bei einer Schullizenz jede Lehrkraft der Schule die Möglichkeit, bis zu 100 Kinder zu betreuen oder ist das die Gesamtzahl an Schülern für die Schullizenz?

Jede Lehrkraft kann 100 Schüler anlegen und diese dabei in fünf Gruppen oder Klassen unterteilen, also zum Beispiel auch Lernfördergruppen zusätzlich zu seiner Klasse aufnehmen.

Unsere Grundschule besitzt eine eingeschränkte Lizenz (Klassenlizenz), die noch mehrere Monate gültig ist. Wir würden diese Lizenz gerne auf eine Schullizenz erweitern. Wird der alte Preis angerechnet?

Ja, eine Klassenlizenz kann in eine Schullizenz umgewandelt werden, dabei wird die nicht genutzte Zeit der Klassenlizenz erstattet oder mit der Schullizenz durch Gutschrift verrechnet.

Unsere Schule würde gerne eine Schullizenz erwerben, leider ist es mir nicht möglich, da bei der Anmeldung die Nachricht erscheint:  Sie haben bereits einen Testzugang.

Das System akzeptiert jede E-Mailadresse nur einmal. Sie können sich jedoch in Ihren Testaccount einloggen und daraus eine Schullizenz erwerben und es werden Ihnen weitere Informationen zugesandt. Wenn das Rechnungsformular dann nicht stimmt, wird Ihnen ein neues ausgestellt.

Bedeutet Lizenz für ein Jahr ein Schuljahr, also bis zu den Sommerferien, oder 12 Monate?

Das bedeutet ein Kalenderjahr, also 12 Monate.

Werde ich rechtzeitig informiert, wenn das Jahr vorüber ist damit ich ggf. eine neue Lizenz abschließen kann?

Ja, das werden Sie automatisch. Wenn Sie sich nicht melden, werden Ihre Daten noch eine zeitlang gespeichert und dann gelöscht, Sie brauchen nichts weiter zu unternehmen.

Wenn ich bei den Aufgaben etwas ändere bei einem Kind, verschwinden dann die Punkte?

Die Frage ist, was genau geändert wird? Die Empfehlung: Einen Testschüler anlegen und Aufgaben zuweisen und lösen, dann kann man an diesem Profil alles erproben.

Kann die bestehende Klassenlizenz in eine Schullizenz umgewandelt werden?

Ja, mit Verrechnung der Gutschrift über den noch offenen Zeitraum.

Ich habe bereits vor einiger Zeit alle meine SchülerInnen bei Leseludi angelegt. Nun kann ich keinen mehr sehen.

Bitte über einen anderen Browser versuchen, zum Beispiel Firefox.

Mein Kind hat keine Aufgaben mehr, woher bekommt es neue?

Wenn das Kind den Account von der Klassenlehrerin bekommen hat, kann nur die Lehrkraft  ihm neue Aufgaben zuweisen, man müsste sie also darum bitten. Wenn man einen Eltern-Leseludiaccount hat, kann man im Elternbereich unter dem Reiter „Aufgaben" (Auswahl unter Wortebene, Satzebene und Textebene) Aufgaben auswählen und abspeichern, dann hat das Kind automatisch die Aufgaben in seinem Bereich.

Wie lange dauert die Freischaltung und bleiben Daten aus dem Testaccount erhalten?

Die Freischaltung erfolgt in der Regel in ein bis drei Tagen. Daten aus den Testanmeldungen bleiben einige Zeit erhalten, werden also nicht gleich gelöscht.

Wie ist das Programm zur Leseförderung aufgebaut?

Sie finden unterschiedliche Leseübungs-Einheiten, den Kategorien Wortebene, Satzebene und Textebene zugeordnet. Die Einheiten beginnen mit den sehr einfachen Leseübungen (Anfangslaute erkennen, silbenweises Wörterlesen) und steigen mit jeder weiteren Einheit im Schwierigkeitsgrad an.

Jede Einheit enthält in der Regel 120 Übungsseiten, die immer nach demselben Prinzip gestaltet sind. Es ist damit immer die gleiche Aufgabenstellung, die dem Kind gesagt werden kann oder es sich durch Handeln selbst erschließt. Nach jeweils 15 Aufgaben wird ein „Etappenziel“ erreicht – es erscheint immer der witzige Lese-Ludi.

OKAY oder WEITER?

Wenn die Kinder eine Aufgabe gelöst haben und auf OKAY drücken, erscheint ein roter oder grüner Smiley und bei richtiger Lösung ein Punkt mehr im Luftballon. Wird nur auf WEITER geklickt, ändert sich nur die Punktzahl bei richtiger Lösung. Das ist die schnelle Variante, wenn man zum Beispiel die Zeit messen möchte, allerdings muss man sich dann die Ausgangspunktzahl merken.

Warum gibt es im Schülerbereich oben extra Reiter zum Lesen von Wörtern und Sätzen?

Diese Aufgaben sind Zusatzaufgaben, damit die Kinder üben können, wenn sie es möchten, z.B. wenn sie die zugewiesenen Aufgaben beendet haben. Die Punkte gehen nicht mit in die Gesamtpunktzahl ein.

Was motiviert die Kinder zum Lesenüben, obwohl das Lesen schwerfällt?

Für jede richtige Aufgabe gibt es einen Punkt. So erfahren die Kinder nach jeder Aufgabe, ob sie richtig gelöst wurde. Wenn eine Aufgabe übersprungen wird, zählt es nicht, sondern sie kommt am Ende der Einheit wieder. In einer Übersicht können Sie und die Kinder ersehen, wie viele Aufgaben richtig oder falsch gelöst wurden. Der pfiffige Lese-Ludi demonstriert nach jeweils 15 Aufgaben, dass wieder ein Abschnitt geschafft ist. Da die Übungen zu jeder Einheit nach dem gleichen Prinzip funktionieren, müssen die Kinder sich nicht auf das Verstehen der Aufgabe konzentrieren, sondern können sich ganz dem Inhalt widmen.

Was erleichtert den Kindern das Lesen?

Die systematische Steigerung des Schwierigkeitsgrades – die Kinder können bei Leseübungen einsetzen, die sie bewältigen können. Hilfen für das Erlesen eines Wortes bieten farbig markierte Silben. Zudem wiederholen sich gleiche Wörter in verschiedenen Leseübungen, was dazu führt, dass sich das gesamte Wortbild einprägt und es wiedererkannt wird und nicht mühsam wieder erlesen werden muss.

Wie verstehen die Kinder die Aufgaben?

Wer Schwierigkeiten hat, ein Wort zu entschlüsseln, kann natürlich auch die Aufgabenstellung nicht lesen. Lassen Sie die Kinder die Seite anschauen, ausprobieren und überlegen, was wohl bei einer Einheit gemacht werden soll, z.B. wenn ein Bild und vier Wörter vorgegeben sind. Oft erklärt sich die Aufgabe von allein. Dann folgen in der Regel 120 Aufgaben nach dem gleichen Prinzip.

Wie sieht man Lernergebnisse?

Die Kinder haben ein Punktekonto, in dem sie ihre erreichten Punkte als "wachsendes" Balkendiagramm und in der Anzahl einsehen können. Jeweils bei Erreichen einer bestimmten Punktzahl können sie sich einen Lesepass in den Stufen 1 bis 3 ausdrucken. Lehrkräfte und Eltern können den Stand detailliert in ihrem Bereich sehen.

Wie kann man Leistungen kontrollieren?

Für Lehrerinnen und Lehrer stehen Kompetenztests (als Selbsttests und Tests) in verschiedenen Schwierigkeitsgraden einschließlich der Lernstandserfassung zur Verfügung.